Die ALSO macht Beratungspause vom 13. Juli 2026 bis zum 26. Juli 2026 ! In dieser Zeit findet keine telefonische Beratung statt, keine Terminvergabe und auch E-Mails können nicht bearbeitet werden! ALSO is taking a break from 13th Juli, 2026 to Juli 26th 2025! During this time, no telephone counselling will take place, no appointments will be made and e-mails cannot be processed!
Am Montag, den 27. Juli 2026 starten wir wieder mit der Terminvergabe und sind wir wieder persönlich im Zentrum oder telefonisch für euch erreichbar: unter 0441/16313 On Monday, juli 27th, 2026, we will start making appointments again and we will be available for you in person at the center or by phone 0441/16313
Das Bündnis ‚AufRecht bestehen‘ wird getragen von: Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO), „ARBEITSLOS - NICHT WEHRLOS“ Wolfsburg (ANW), BASTA! Berlin, Bundesarbeitsgemeinschaft Prekäre Lebenslagen (BAG-PLESA), Bundes-Erwerbslosen-Ausschuss Gewerkschaft ver.di, Gewerkschaftliche Arbeitslosengruppe im DGB-KV Bonn/Rhein-Sieg, Gruppe Gnadenlos Gerecht Hannover, Frankfurter Arbeitslosenzentrum e.V. (FALZ), Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen (KOS), Tacheles e.V. Wuppertal, Widerspruch e.V. Bielefeld und anderen örtlichen Bündnissen und Initiativen.
Pressemitteilung „Neue Grundsicherung“: Betroffenen drohen Obdachlosigkeit, Überschuldung und ein verschlossener Wohnungsmarkt
Die „neue Grundsicherung“ erschwert Erwerbslosen und prekär Beschäftigten den Zugang zum Wohnungsmarkt erheblich und forciert Obdachlosigkeit. Ebenso droht ihnen weitere Verarmung durch neue Schuldenfallen. Dies gilt erst recht aufgrund der erheblichenVerschärfung der Sanktionsregelungen.
Das Bündnis „AufRecht bestehen“ lehnt daher den Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD zur Reform des SGB II ab, mit dem das Bürgergeld durch Grundsicherungsgeld ersetzt werden soll.
Die „neue Grundsicherung“ erschwert Erwerbslosen und prekär Beschäftigten den Zugang zum Wohnungsmarkt erheblich und forciert Obdachlosigkeit. Ebenso droht ihnen weitere Verarmung durch neue Schuldenfallen. Dies gilt erst recht aufgrund der erheblichen Verschärfung der Sanktionsregelungen. Das Bündnis „AufRecht bestehen“ lehnt daher den Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD zur Reform des SGB II ab, mit dem das Bürgergeld durch Grundsicherungsgeld ersetzt werden soll.
Die soziale und ökologische Krise gemeinsam zu lösen, bedeutet eine sozial-ökologische Transformation zu gestalten, bei der Klimaschutz und ein existenzsicherndes menschenwürdiges Sozialsystem Hand in Hand gehen.
Die ALSO setzt sich schon lange unter anderem im "Wir haben es satt" Bündnis dafür ein,deshalb unterstützen wir den
Aufruf zur 16. "Wir haben es satt!"-Demo am 17.01.2026
Haltung zeigen!
Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit
Gemeinsam gehen wir auf die Straße!
Samstag, 17.01.26 | 12 Uhr | Brandenburger Tor| Berlin