Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:29.04.2020)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin  anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres  persönliche Beratung in der ALSO  nur nach vorheriger telefonischer Treminvereinbarung machen. Ab dem 4.Mai 2020 starten wir mit diesem neuen Terminsystem, ihr könnt aber schon jetzt telefonisch mit uns Termine vereinbaren.
In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!

Telefonisch und per Mail sind wir weiter erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
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Neuigkeiten September 2019

Brake, 18. September: ALSO-AktivistInnen unterstützen Bäuerinnen und Bauern bei Ihrer Aktion im größten Futtermittelhafen.
Ihr Ziel: Das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen stoppen. Gemeinsam mit der Gesellschaft Verantwortung übernehmen für klimaverträgliche Lebensmittelerzeugung. Was ist die Kritik? Bitte…

Zum 1. August 2019 traten Änderungen bei dem sogenannten „Bildungs- und Teilhabepaket“ (BuT) in Kraft, wonach Kinder und Jugendliche aus einkommensarmen Haushalten etwas mehr Geld für Ausgaben im Bereich Schule und für Freizeitaktivitäten bekommen können.

Mit den Änderung zum 1. August 2019 wurden nicht nur einzelne Leistungen des BuT erhöht (z.B. gibt es nun 150 € anstatt bisher 100 € jährlich für Schulmaterial), sondern auch die Vergabebedingungen verbessert.

Außer für die Lernförderung ist nun kein besonderer Antrag für jede einzelne Leistung mehr erforderlich. Zukünftig können - wenn einmal ein Hartz-IV-, Kinderzuschlag- oder Wohngeld-Antrag gestellt ist - die benötigten BuT-Leistungen bei Vorlage eines Nachweises beim zuständigen Amt abgerufen werden - auch nachträglich.

Nur ist das Geld aus dem Bildungspaket - das es seit 2011 gibt - wegen absurder bürokratischer Hürden bisher selten bei den Kindern angekommen. Um diesen Mißstand zu beenden, fordert das Bündnis AufRecht bestehen* gemeinsam mit der Nationalen Armutskonferenz (NAK) die Kommunalpolitiker*innen und Sozialverwaltungen nun zum Handeln auf.

Wir dokumentieren die Pressemitteilung des Bündnisses  „AufRecht Bestehen“.

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.