Willkommen bei der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg, der ALSO

Wir machen unabhängige und kostenlose Sozialberatung

Wann? Montags 9.00 - 13.00 Uhr
17.30 - 19.30 Uhr
  Dienstags 9.00 - 13.00 Uhr
  Donnerstag 9.00 - 13.00 Uhr

Wo?

Donnerschweer Str. 55, 26123 Oldenburg

Telefonische Terminvereinbarung zu den Beratungszeiten, unter 0441-16313. Außerhalb dieser Zeiten könnt Ihr uns über den Anrufbeantworter oder per Email erreichen. Wenn Ihr für die Beratung Übersetzung wünscht, gebt uns Bescheid! Wir beraten nicht per Telefon und Email! Wie und was wir beraten, lest Ihr hier. 

Die ALSO macht auch Beratung in den Landkreisen Oldenburg und Vechta, dazu findet Ihr mehr Infos hier: http://www.also-beratung.de

Neuigkeiten 2026

Das Bündnis ‚AufRecht bestehen‘ wird getragen von: Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO),
„ARBEITSLOS - NICHT WEHRLOS“ Wolfsburg (ANW), BASTA! Berlin, Bundesarbeitsgemeinschaft Prekäre
Lebenslagen (BAG-PLESA), Bundes-Erwerbslosen-Ausschuss Gewerkschaft ver.di, Gewerkschaftliche
Arbeitslosengruppe im DGB-KV Bonn/Rhein-Sieg, Gruppe Gnadenlos Gerecht Hannover, Frankfurter
Arbeitslosenzentrum e.V. (FALZ), Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen
(KOS), Tacheles e.V. Wuppertal, Widerspruch e.V. Bielefeld und anderen örtlichen Bündnissen und
Initiativen.

Pressemitteilung
„Neue Grundsicherung“: Betroffenen drohen Obdachlosigkeit,
Überschuldung und ein verschlossener Wohnungsmarkt

Die „neue Grundsicherung“ erschwert Erwerbslosen und prekär Beschäftigten den Zugang zum Wohnungsmarkt erheblich und forciert Obdachlosigkeit. Ebenso droht ihnen weitere Verarmung durch neue Schuldenfallen. Dies gilt erst recht aufgrund der erheblichenVerschärfung der Sanktionsregelungen.

Das Bündnis „AufRecht bestehen“ lehnt daher den Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD zur Reform des SGB II ab, mit dem das Bürgergeld durch Grundsicherungsgeld ersetzt werden soll.

Die „neue Grundsicherung“ erschwert Erwerbslosen und prekär Beschäftigten den Zugang zum Wohnungsmarkt erheblich und forciert Obdachlosigkeit. Ebenso droht ihnen weitere Verarmung durch neue Schuldenfallen. Dies gilt erst recht aufgrund der erheblichen Verschärfung der Sanktionsregelungen. Das Bündnis „AufRecht bestehen“ lehnt daher den Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD zur Reform des SGB II ab, mit dem das Bürgergeld durch Grundsicherungsgeld ersetzt werden soll.

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Die soziale und ökologische Krise gemeinsam zu lösen, bedeutet eine sozial-ökologische Transformation zu gestalten, bei der Klimaschutz und ein existenzsicherndes menschenwürdiges  Sozialsystem Hand in Hand gehen.
 
Die ALSO setzt sich schon lange unter anderem im "Wir haben es satt" Bündnis dafür ein,deshalb unterstützen wir den
 
 

Aufruf zur 16. "Wir haben es satt!"-Demo am 17.01.2026

Haltung zeigen!

Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit

Gemeinsam gehen wir auf die Straße!

Samstag, 17.01.26 | 12 Uhr | Brandenburger Tor| Berlin

Mehr Infos auf

https://www.wir-haben-es-satt.de/

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