Willkommen bei der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg, der ALSO
Wir machen unabhängige und kostenlose Sozialberatung
Wann?
Montags
9.00 - 13.00 Uhr 17.30 - 19.30 Uhr
Dienstags
9.00 - 13.00 Uhr
Donnerstag
9.00 - 13.00 Uhr
Wo?
Donnerschweer Str. 55, 26123 Oldenburg
Telefonische Terminvereinbarung zu den Beratungszeiten, unter 0441-16313. Außerhalb dieser Zeiten könnt Ihr uns über den Anrufbeantworter oder per Email erreichen.Wenn Ihr für die Beratung Übersetzung wünscht, gebt uns Bescheid! Wir beraten nicht per Telefon und Email! Wie und was wir beraten, lest Ihr hier.
Die ALSO macht auch Beratung in den Landkreisen Oldenburg und Vechta, dazu findet Ihr mehr Infos hier: http://www.also-beratung.de
Das Bündnis ‚AufRecht bestehen‘ wird getragen von: Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO), „ARBEITSLOS - NICHT WEHRLOS“ Wolfsburg (ANW), BASTA! Berlin, Bundesarbeitsgemeinschaft Prekäre Lebenslagen (BAG-PLESA), Bundes-Erwerbslosen-Ausschuss Gewerkschaft ver.di, Gewerkschaftliche Arbeitslosengruppe im DGB-KV Bonn/Rhein-Sieg, Gruppe Gnadenlos Gerecht Hannover, Frankfurter Arbeitslosenzentrum e.V. (FALZ), Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen (KOS), Tacheles e.V. Wuppertal, Widerspruch e.V. Bielefeld und anderen örtlichen Bündnissen und Initiativen.
Pressemitteilung „Neue Grundsicherung“: Betroffenen drohen Obdachlosigkeit, Überschuldung und ein verschlossener Wohnungsmarkt
Die „neue Grundsicherung“ erschwert Erwerbslosen und prekär Beschäftigten den Zugang zum Wohnungsmarkt erheblich und forciert Obdachlosigkeit. Ebenso droht ihnen weitere Verarmung durch neue Schuldenfallen. Dies gilt erst recht aufgrund der erheblichenVerschärfung der Sanktionsregelungen.
Das Bündnis „AufRecht bestehen“ lehnt daher den Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD zur Reform des SGB II ab, mit dem das Bürgergeld durch Grundsicherungsgeld ersetzt werden soll.
Die „neue Grundsicherung“ erschwert Erwerbslosen und prekär Beschäftigten den Zugang zum Wohnungsmarkt erheblich und forciert Obdachlosigkeit. Ebenso droht ihnen weitere Verarmung durch neue Schuldenfallen. Dies gilt erst recht aufgrund der erheblichen Verschärfung der Sanktionsregelungen. Das Bündnis „AufRecht bestehen“ lehnt daher den Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD zur Reform des SGB II ab, mit dem das Bürgergeld durch Grundsicherungsgeld ersetzt werden soll.
Die soziale und ökologische Krise gemeinsam zu lösen, bedeutet eine sozial-ökologische Transformation zu gestalten, bei der Klimaschutz und ein existenzsicherndes menschenwürdiges Sozialsystem Hand in Hand gehen.
Die ALSO setzt sich schon lange unter anderem im "Wir haben es satt" Bündnis dafür ein,deshalb unterstützen wir den
Aufruf zur 16. "Wir haben es satt!"-Demo am 17.01.2026
Haltung zeigen!
Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit
Gemeinsam gehen wir auf die Straße!
Samstag, 17.01.26 | 12 Uhr | Brandenburger Tor| Berlin