"Tierproduktion, Klimagerechtigkeit und was das mit Kapitalismus zu tun hat"

Verschwundene Inseln, verstärkt auftretende Wirbelstürme, Starkregen, Dürren, über 50 Millionen Menschen, die sich vor den Auswirkungen des Klimawandels auf der Flucht befinden – die Auswirkungen des Klimawandels sind für Menschen, Tier und Umwelt katastrophal. Daher besteht die dringende Notwendigkeit etwas dagegen zu tun. Um aber Handlungsansätze zu entwickeln, ist es wichtig die Ursachen des Klimawandels zu erkennen.
Dass etwa die Verbrennung von fossilen Brennstoffen, wie Kohle und Erdöl, maßgeblich zum Klimawandel beiträgt, ist – auch dank der Klimabewegung – weit verbreitet. Weniger Beachtung findet hingegen die Agrarindustrie und insbesondere die Tierproduktion. Als ein konkretes Phänomen wollen wir uns daher in dem Vortrag einerseits diesem Thema widmen. Andererseits wollen wir deutlich machen, dass die derzeitige Zerstörung der Natur (mit den Folgen für Mensch und Tier) nicht vom kapitalistischen System zu trennen ist, weshalb wir es wichtig finden unsere Kritik und unseren Protest immer in einen größeren Kontext einzubetten. Wie das genau aussehen kann, wollen wir mit euch zusammen diskutieren und dabei beispielhaft die Kampagne gegen Tierfabriken vorstellen.

Referent*innen: zwei Aktivist*innen der Kampagne gegen Tierfabriken Niedersachsen

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Asta der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und dem Klimakollektiv Oldenburg.
(Anm.: Dieser Text wurde übernommen vom Klimakollektiv OL)

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