Archiv 2014

Das Bündnis Menschenwürde in der Arbeitswelt ruft auf zur Demo und Kundgebung in Cloppenburg.

Wir unterstützen die Forderung zum Stopp der Werkverträge und der damit einhergehenden Umwesen, der menschnünwürdigen Behandlung, der sklavenähnlichen und mafiösen Verhältnisse in der Arbeit und dem alltäglichen Leben, der Schaffung eines Klimas der Angst, der Aushöhlung von Arbeits- und Sozialstandards und der jedem Anspruch auf Menschenwürde Hohn sprechenden Arroganz der Großunternehmen.

Auch in Cloppenburg ein Zeichen der Aufrechten setzen - bunt, mutig, fahnenschwingend! Wer fährt noch mit? Einen ausführlichen Pressevorbericht findet Ihr auf nwz-online.

«SPEZIALISIERUNG HAT SICH BEWAEHRT
Alleinerziehende werden im Jobcenter gezielt und professionell beraten»

Unter diesem Titel finden wir im „Bürgerbrief", den Online-Pressemitteilungen der Stadt Oldenburg (als Newsletter erhältlich) vom 1. April 2014, den unter "Weiterlesen" zitierten Artikel. Nun möchten wir gern von Euch wissen, welche Erfahrungen Ihr mit der Beratung und Betreuung für Alleinerziehende habt oder hattet. Unter dem Artikel könnt Ihr uns an Euren Erlebnissen teilhaben lassen. (oder uns diese in der ALSO auch anderweitig zukommen lassen)   Macht gern mit, Eure ALSO

Informationen und Diskussionen:

Montag, 14. April, 20 Uhr, Heinemann's Gasthaus, Liebfrauenstraße 13, 26655 Westerstede-Hollwege
mit:

  • Shefali Sharma, Institut für Landwirtschafts- und Handelspolitik in Washington, eine der renommiertesten Expertinnen in der kritischen transatlantischen Bewegung
  • Peter Fuchs, Power Shift und Bündnis „TTIP unfairhandelbar“, beschreibt die Folgen des geplanten Investorenschutzabkommens
  • Karin Mansholt, BDM-Landesteam Niedersachsen
  • Berit Thomsen, Handels-Expertin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, erläutert die Auswirkungen auf die bäuerliche Landwirtschaft

Foto: Elias Schwerdtfeger CC BY-NC-SA 2.0

Hartz-IV-Leistungsbehörden entscheiden als Erbringer der letzten Leistungen im Sicherungssystem für Erwerbsfähige über den Zugang zu Mitteln zur Existenzsicherung. Sie verlangen dazu umfangreiche Nachweise und Mitwirkungsaktivitäten. Gleichzeitig verhindern zahlreiche Jobcenter durch das Vorschalten von Telefon-Callcentern die Mitwirkung der AntragstellerInnen im Zuge der Leistungsbeantragung und/oder -erbringung. In nicht wenigen Fällen wird Leistungsberechtigten der Kontakt zum Jobcenter verlegt und dabei verhindert, dass sie den geforderten Nachweis des Vorliegens der Leistungsvoraussetzungen an bestimmten Punkten erbringen. Am Ende dieser Handlungskette steht die Leistungsverweigerung mit dem Vorwurf der Verletzung von Mitwirkungspflichten.
Die Arbeitsweise und Wirkung der Callcenter von Jobcentern ließ Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete der Linken, untersuchen. Ihr Fazit findet Ihr beim…

Neue Runde des Preiskampfes im Lebensmitteleinzelhandel:

ALDI senkt die Preise für seine Milch- und Fleischprodukte und erhöht den Druck auf Erzeugerpreise und Löhne in der Lebensmittelerzeugung. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Niedersachsen (AbL) kritisiert den grundsätzlich falschen Weg.