Archiv 2014

Das Bild zeigt eine ArbeiterInnenkolnne eines Subunternehmens im Danish-Crown-Schlachthof in Essen (i. Oldbg.) an zwei Fließbändern zur Zerlegung von Schweinen… und wer daran auf welche Weise immer noch ganz viel verdient informiert ein beeindruckender Beitrag in der ZEIT vom 17. 12. 2014.
"In einer idyllischen Gegend in Niedersachsen wird im Sekundentakt geschlachtet, immer schneller, immer billiger, immer schmutziger. Erledigt wird das Gemetzel von einer Geisterarmee aus Osteuropa" … So beginnt der aktuelle Beitrag von Anne Kunze, der viele Facetten des Wirkens und die Hände in Unschuld Waschens der Fleischmafia ins Licht rückt - aber auch die beginnende Selbstorganisation von ArbeiterInnen aus vielen Ländern. Hinsehen lohnt und weiterlesen bei der ZEIT hier(Foto: La Confédération Paysanne)

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Die Stromkosten sind in den zurück liegenden Jahren explodiert. Besonders heftig wirkt sich das in Privathaushalten aus, wenn das Leitungswasser elektrisch erhitzt wird. Die vom Jobcenter in diesen Fällen zu zahlende Mehrbedarfs-Pauschale (§ 21, 7 SGB II) von neun Euro je Monat (bei Alleinstehenden) reicht dafür meist nicht aus. Energieberater rechnen hier schon für eine Person mit Kosten von rund 200 €/Jahr. Diese tatsächlichen Warmwasserbereitungskosten haben Jobcenter und Sozialamt zu übernehmen, wenn sie nachgewiesen werden.

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Bild des Schwarzen Lochs am Jobcenter OLManche halten oder hielten (so auch ich selbst) die links abgebildete Einrichtung für einen Briefkasten, manche gar für die Einrichtung des Jobcenters von der aus die dort eingeworfenen Briefsendungen die zuständigen MitarbeiterInnen im Jobcenter zuverlässig erreichen. Das wurde immer wieder bezweifelt. Nun wurde dieser Zweifel bestätigt. Mitarbeiter des Jobcenters nennen das abgebildete Ding "Schwarzes Loch". Das ist die Bezeichnung für ein Gebilde, dessen Gravitation so extrem stark ist, dass aus seinem Raumbereich nichts – nichtmals ein Lichtsignal – nach außen gelangen kann*. Kein Wunder wenn dort eingeworfene Post später nirgends mehr auftaucht.

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ALSO-Beratungspause

Teller mit KeksenDas Jahr geht zu Ende, der Akku ist leer, der Überstundentank dafür übervoll: Die ALSO-Beratung macht Pause vom 22. Dezember bis zum 2. Januar. Erster Beratungstag in 2015 ist der fünfte Januar. Termine gibt's auch erst wieder in 2015, dafür schauen wir, dass am 18. 12. und am 5. 1. alle drankommen können.
Übrigens: Kekse (Bild) …

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Der Autor Wolfgang Schorlau liest aus seinem Krimi zur Fleischmafia in Essen in Oldenburg, rechts im Hintergund ein Aufsteller der veranstaltenden Gewerkschaft NGGRund 400 BesucherInnen kamen zu den insgesamt drei Lesungs- und Diskussionsabenden mit Wolfgang Schorlau. Eingeladen hatten die Gewerkschaft Nahrung•Genuss•Gaststätten, das Bauernnetzwerk "Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft", Beratungsnetzwerke für migrantische ArbeiterInnen zusammen mit örtlichen Akteuren nach Essen (i.O.), Oldenburg und Papenburg. 

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