Archiv 2012

Was geschehen ist und was gerade jetzt passiert:

Die EWE musste vielen Kunden wegen überhöhter Gas-Preise Geld erstatten. Dass die EWE zahlen musste, war ein großer Erfolg für sehr viele Menschen in Oldenburg, die sich gegen die EWE aufgelehnt haben.

Wer jedoch Sozialhilfe oder Hartz IV bezieht hat selbst nichts davon. Eine Rückzahlung für Heizkosten wird auf seine Leistung vom Amt angerechnet. So steht’s im Grundsatz leider auch im Gesetz.

Jetzt will das Jobcenter auch bei vielen Menschen, die diese Rückzahlung tatsächlich gar nicht bekommen haben, Geld zurück. Das Amt schreibt, es gäbe „durchschnittliche Rückzahlungsbeträge“ der EWE und will in dieser Höhe das Alg II einmalig kürzen.

Wir meinen so gehts nicht, fragt nach, lasst euch beraten!

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Uns erreichte eine Einladung der Linksfraktion des Niedersächsischen Landtags zu einem Fachgespräch

„Neue Wohnungsnot in Niedersachsen“.

Am Samstag, den 5. Mai 2012, um 10.30- 13.00 Uhr, in der Klävemannn-Halle Oldenburg.

Info-Café Ibis, Klävemannstr. 16

Am Beispiel der besonders betroffenen Stadt Oldenburg wollen wir diskutieren, wie die Lage derzeit genau aussieht, und was zu tun ist, um das Wohnungsproblem zu lösen.

Gesprächspartner sind:

  • Stefan Könner (Geschäftsführer der GSG Oldenburg)
  • Wolfgang Hadrich (Vorsitzender des Mietervereins)
  • Rainer Timmermann (Arbeitslosenselbsthilfe ALSO)
  • NN für den Behindertenbeirat
  • und der Sozialwissenschaftler Ulrich Schachtschneider vom Oldenburger Energierat.

Ihr seid alle herzlich eingeladen mit zu diskutieren!!!

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Veranstaltungshinweis Mensch Macht Milch

Fotoausstellung zu EU-Agrarpolitik
und bäuerlicher Landwirtschaft in Nord und Süd
Bibliothek, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
23. April bis 3. Mai 2012

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Wir haben noch nicht satt

Wir haben noch nicht satt!

Erfolgreiche "Wir haben es satt!-Demo" am 21.01.2012 in Berlin!

Ca. 23000 Menschen demonstrierten:

Für gesunde Nahrungsmittel!
Für Einkommen in einer Höhe, dass sich alle diese Nahrung leisten können!
Für verantwortbare Landwirtschaft und gegen eine Agrarindustrie mit allen Übeln, die damit zusammen hängen.
Kurz: Für eine Welt ohne Hunger, Vertreibung, Armut und Ausgrenzung.

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