Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:11.04.2021)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres persönliche Beratung in der ALSO nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung machen.  Unsere Beratungen finden unter Beachtung der jeweils geltenden Hygienerichtlinien und Vorschriften statt
und zwar Montags, Dienstags und Donnerstag in der Zeit von 9- 13 Uhr.

In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!
Telefonisch und per Mail sind wir zu unseren Beratungszeiten erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
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مواعيد الاستشارةمعلومات لـ

Beratung in den Landkreisen Oldenburg und Vechta findet ihr unter

http://www.also-beratung.de

Neuigkeiten

ALSO & Tacheles-Wuppertal:

Aufruf zur Aktionskonferenz
am 2. Februar 2013, 11 bis 17 Uhr, bei Tacheles in Wuppertal
!

Es sind immer noch weit mehr als 10.000 ehemalige Schlecker-Beschäftigte erwerbslos. Viele von ihnen werden in den nächsten Monaten Hartz IV beantragen müssen. Das sollten sie nicht allein machen müssen. Lasst uns über eine gemeinsame „Schlecker-Kampagne“ beraten!

Für mehr Infos zu den Hintergründen und zum Download des Aufruftextes als pdf bitte

Weil u.a. die Situationen in den Jobcentern und die Arbeitsbedingungen in prekären Beschäftigungsverhältnissen Seiten derselben Medaille sind, unterstützt die ALSO die

Protestversammlung vor dem VION-Schlachthof
Wilhelm-Bunsen-Str. 15, in Emstek
11. Januar 2013, von 14 bis 16 Uhr!

Was ist los?
Der VION-Schlachthof in Emstek vergibt seine Schlachtung ab dem 1. Februar 2013 an ein Subunternehmen. Damit sind über 60 Prozent der ArbeiterInnen nicht mehr mit Tarifverträgen beschäftigt. Das bedeutet: Statt eigener Schlachter mit Tariflöhnen zwischen 1.500 und 3.000 Euro brutto – Werkverträge und Dumping-Löhne für rumänische LeiharbeiterInnen.

Gemeinsam fordern ArbeiterInnen, Erwerbslose, BäuerInnen, VerbraucherInnen,
Tier- und UmweltschützerInnen und Entwicklungsinitiativen:

menschenwürdige Sozialleistungen, damit alle fair erzeugte Nahrung kaufen könnenfaire Erzeugerpreise und Löhne,gentechnikfrei, gesund und fair erzeugte Lebensmittel,eine bäuerliche, ökologische, tiergerechte und klimaschonendeLandwirtschaft in Europa und weltweit!

Für den Ankündigungstext auf Deutsch und Rumänisch,mehr Infos und den Flyer

bitte

Ausgabe 4/Dezember 2012

Zum vierten Mal ist die „quer für alle“ im Netz!

Der Datensatz dieser Ausgabe findet sich wieder in drei Varianten im Downloadbereich.

Zum Inhalt der 4. Ausgabe bitte

Hartz-IV-Regelsätze gewährleisten kein menschenwürdiges Leben!

Ob Mensch Arbeit hat oder nicht, ob Flüchtling oder nicht: Ein menschenwürdiges Leben ist ein Grundrecht, das für alle gilt. Neben einer armutsvermeidenden öffentlichen Infrastruktur, etwa für Bildung und Gesundheit, braucht es deshalb ein Update der Regelsätze.

Erwerbsloseninitiativen (dabei auch die ALSO und der Regionalverbund der Erwerbsloseninitiativen Weser-Ems), Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Sozialverbände, Bauern- und Umweltverbände wie auch Flüchtlingsinitiativen und Attac fordern gemeinsam eine gesellschaftliche Debatte, wie viel ein Mensch in unserem Land zum Leben braucht – gegen die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in Reich und Arm.

Weitere Infos (u. a. die Broschüre zum Positionspapier für ein menschenwürdiges Existenzminimum" und Flyer) unter: www.menschenwuerdiges-existenzminimum.org

(falls diese Webseite nicht funktioniert bitte die Broschüre herunterladen unter
www.diakonisches-werk-hannover.de/fileadmin/downloads/beratung_behandlung/broschuere_existenzminimum.pdf )

oder

präsentiert: Work Hard - Play Hard

Einen Film über Arbeit und Leben im Neoliberalismus
am Freitag, 30. November um 20 Uhr im
Kulturzentrum PFL, Peterstr.3, Oldenburg.

Eintritt: 6 €, ermässigt 4 €

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.