Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:11.04.2021)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres persönliche Beratung in der ALSO nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung machen.  Unsere Beratungen finden unter Beachtung der jeweils geltenden Hygienerichtlinien und Vorschriften statt
und zwar Montags, Dienstags und Donnerstag in der Zeit von 9- 13 Uhr.

In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!
Telefonisch und per Mail sind wir zu unseren Beratungszeiten erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
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Beratung in den Landkreisen Oldenburg und Vechta findet ihr unter

http://www.also-beratung.de

Neuigkeiten

Nothilfe für Hochwasseropfer nach dem SGB II / SGB III / SGB XII  —  ein aktuelles Papier zu den hier bestehenden wichtigsten Sozialleistungsansprüchen.

Es ist hier im Netz zu finden: http://www.harald-thome.de/media/files/Nothilfe-f-r-Hochwasseropfer-nach-dem-Sozialrecht---10.6.2013.pdf

Hallo,

wir waren heute in Amsterdam.

An den Protesten niederländischer MaststallgegnerInnen haben wir mit VertreterInnen der Erwerbsloseninitiativen aus Leer, Wilhelmshaven und Oldenburg teilgenommen.

Zum 11. Juni um 10 Uhr erwarten die KollegInnen von der Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland (www.ali-whv-fri.de) die Hamburger Arbeitsvermittlerin Inge Hannemann zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung.

Thema: Wie geht das Jobcenter mit den Leistungsberechtigten um?

Sanktionen und vieles mehr…

Wo? Gewerkschaftshaus, Weserstraße 51 in Wilhelmshaven.

Wir fahren hin. Eure ALSO

Sofortige Rücknahme aller Sanktionen gegen die Arbeitsvermittlerin Inge Hannemann

Die arbeitsrechtlichen Sanktionen gegen Frau Hannemann sind sofort zurückzunehmen!

Inge Hannemann ist Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Hamburg Altona.
Sie betreibt aber auch einen Blog (altonabloggt.wordpress.com/), in dem sie sich kritisch mit Hartz 4 auseinandersetzt und Tipps für Arbeitssuchende gibt.
Für diesen Blog wird sie bereits seit geraumer Zeit von Ihrer Behörde kritisiert und bedrängt, diesen einzustellen.

Als vorläufiger Höhepunkt wurde Frau Hannemann am 22. April 2013 von ihrer Tätigkeit als Arbeitsvermittlerin freigestellt und des Jobcenters verwiesen. Dies kann in einem demokratischen Land nicht toleriert werden!

Begründung:

Die Sanktionen gegen Frau Hannemann sind ein Akt von Behördenwillkür, der dazu dient, ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zu beschneiden. In einer Demokratie und einem Rechtsstaat kann nicht geduldet werden, dass Andersdenkende von Behörden des Staates an einer sachlichen Meinungsäußerung gehindert werden. Selbst wenn diese Angestellte der Behörde sind.

Eine Online-Petition, die dem Arbeitgeber übergeben werden soll (diese läuft - Stand 15.5. - noch fünf Tage und hat inzwischen über 15.000 UnterzeichnerInnen) fordert die Rücknahme dieser Maßnahmen.

Überlegt bitte, ob Ihr diese auch unterstützen oder auch einen Kommentar abgeben möchtet. Ihr findet die Petition unter

https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-ruecknahme-aller-sanktionen-gegen-die-arbeitsvermittlerin-inge-hannemann

Vielen Dank, Eure ALSO

Im Zentrum von Amsterdam findet am 18. 5. eine Demo mit zwei Kundgebungen gegen die “Intensivtierhaltung” in Megaställe statt.

Mehr zu den Aktionen in Amsterdam:

Sie finden das zweite Mal in dieser Art statt. Auf diese Idee kamen die Organisatoren, als sie von der "Wir haben es satt!"-Demo in Berlin erfuhren. Auch in den Niederlanden wollen sie die Kritik an Megaställen, industrieller Tierhaltung und dem unweigerlich damit verbundenen Tierleid einen öffentlichen Ausdruck geben.

Diesmal sollen so viele Menschen wie möglich auf den Dam kommen, um bei Medien und Passanten Aufmerksamkeit zu wecken.

Das vorläufige Programm (www.wezijnhetmegazat.nl/het-programma) sieht für 13 bis 14 Uhr die Auftaktkundgebung, die Demo für 14 bis 15 und dann die Abschlusskundgebung bis 16 Uhr vor.

Als unterstützende Organisationen sind dabei…

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.