Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:03.08.2020)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin  anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres  persönliche Beratung in der ALSO  nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung machen.
In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!

Telefonisch und per Mail sind wir weiter erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
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Neuigkeiten

2. 12. Oldenburg: heute waren wir wieder zum Zahltag vor dem Oldenburger Jobcenter und Arbeitsamt. Wir sammelten Unterschriften für die von Inge Hannemann ins Leben gerufene Petition zur Abschaffung aller Sanktionen gegen Erwerbslose und alle im Grundsicherungsbezug. Diesmal nahmen auch drei AktivistInnen aus London teil, mit denen wir uns am vergangenen Samstag über die soziale und politische Entwicklung in Europa sowie über Möglichkeiten verständigten, von unserer Seite aus einzugreifen.

Am 20.11.2013 ist eine Petition von Inge Hannemann zur Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen bei Hartz IV und Sozialhilfe auf der Bundestagswebseite freigeschaltet worden.

Die Petition von Inge Hannemann kann schriftlich mitgezeichnet werden, dazu liegen in der ALSO ab Montag Unterschriftenlisten aus, die wir dann rechtzeitig an Frau Hannemann weiterleiten werden.

Die Petition von Inge Hannemann kann aber auch im Internet online mitgezeichnet werden:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2013/_10/_23/Petition_46483.nc.html

(Bild: Guenter Hamich/pixelio.de)

Wir haben zum 30. 11. Gäste eingeladen, um uns über Perspektiven sozialen Widerstandes dort auszutauschen, wo Wirtschaftswachstum und Prekarisierung Hand in Hand gehen

Wir freuen uns auf VertreterInnen der in Großbritannien laufenden Kampagne Boycott Workfare, auf Karin Baumert vom Berliner Bündnis gegen Zwangsräumungen und Stephanie Roth (Arc2020), die uns über die aktuelle Protestbewegung in Rumänien informieren wird. Mehr Informationen findet Ihr hier. (Bild links: Guenter Hamich/pixelio.de; die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG Niedersachsen)

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Großgrundbesitz und Gentechnik oder bäuerliche Landwirtschaft? Brasilien  ein Land im agrarpolitischen Wandel. 

Auf rund 23 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche Brasiliens erzeugen Kleinbauern rund 70 Prozent der Nahrung, die die Bevölkerung dort braucht. Der überwiegende Rest dient der agrarindustriellen Futtermittelproduktion, gerade für die Fleischindustrie Europas.

Dazu, zu den Folgen, Alternativen und politischen Entwicklungen berichtet an diesem Abend Prof. Antônio Inácio Andrioli, Agrarexperte aus Brasilien. Mehr Infos? – Bitte …

Hähnchengroßschlachthof Ahlhorn abgelehnt

Die Bürgerbefragung in der Gemeinde Großenkneten brachte ein überzeugendes Ergebnis: 56,37 Prozent stimmten gegen die Ansiedlung des Großschlachthofes in Ahlhorn – und das bei einer Wahlbeteiligung von 63,25 Prozent (NWZ). Wir gratulieren allen EinwohnerInnen, UnterstützerInnen und den AktivistInnen des Bündnis MUT. (hier unser Bericht zur Demo in Ahlhorn am 19. 10. 2013)

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.