Willkommen…

… auf der Website der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg, der ALSO. In der realen Welt findet Ihr die ALSO in der Donnerschweer Str. 55 (Eingang von der Milchstraße). Sonst erreicht ihr uns per Mail oder Telefon unter 0441-16313 zu den Beratungszeiten (auch für eine Beratungsterminvereinbarung). Bitte beachten: Wenn ihr wollt, dass wir euch telefonisch zurückrufen, bitte unbedingt laut und deutlich eure Telefonnummer auf unserem Anrufbeantworter hinterlasssen! Einige Worte zum Aufbau der Site und zu deren älteren Versionen findet Ihr im Überblick. Ansonsten mag Intuition beim Navigieren nützen!
Unten beginnen die aktuellsten Beiträge aus allen Bereichen der ALSO-Webseite. Weitere, kaum weniger aktuelle Beiträge findet Ihr in unserem Archiv: dort einfach links oben das aktuelle Jahr anklicken. Wenn Ihr stets über neue Beiträge der ALSO informiert werden möchtet abonniert einfach unsere Newsfeeds.

Neuigkeiten

Im Zentrum von Amsterdam findet am 18. 5. eine Demo mit zwei Kundgebungen gegen die “Intensivtierhaltung” in Megaställe statt.

Mehr zu den Aktionen in Amsterdam:

Sie finden das zweite Mal in dieser Art statt. Auf diese Idee kamen die Organisatoren, als sie von der "Wir haben es satt!"-Demo in Berlin erfuhren. Auch in den Niederlanden wollen sie die Kritik an Megaställen, industrieller Tierhaltung und dem unweigerlich damit verbundenen Tierleid einen öffentlichen Ausdruck geben.

Diesmal sollen so viele Menschen wie möglich auf den Dam kommen, um bei Medien und Passanten Aufmerksamkeit zu wecken.

Das vorläufige Programm (www.wezijnhetmegazat.nl/het-programma) sieht für 13 bis 14 Uhr die Auftaktkundgebung, die Demo für 14 bis 15 und dann die Abschlusskundgebung bis 16 Uhr vor.

Als unterstützende Organisationen sind dabei…

Ausgabe 5/März 2013

Das fünfte Mal geht die „quer für alle“ ins Netz. Wir haben den Datensatz erst Mittwoch (13. 3.) ins Netz gestellt, dies bisher nirgends angekündigt … und doch wurde sie in weniger als fünf Tagen knapp 400 Mal heruntergeladen. Super, nichts geht über Mund-zu-Mund-Propaganda.
Nun fragen wir uns und Euch: Was macht Ihr eigentlich mit der quer?

Lest Ihr vielleicht nur bestimmte Teile? Wenn ja, welche?
Druckt Ihr das Heft aus und legt es aus? Wenn ja, wo?
Versendet Ihr die Datei weiter oder stellt die Datei selbst ins Netz? Wenn ja, für wen?
Was meint Ihr und andere zur quer?

Fragen über Fragen, die uns brennend interessieren, gerade für Überlegungen zum „Wie weiter?“
Mögt Ihr uns schreiben? Wir würden uns freuen, Eure quer-Redaktion

Den Datensatz zu dieser Ausgabe findet Ihr wieder in drei Varianten im Downloadbereich.
Zum Inhalt der 5. Ausgabe bitte

Im Zusammenhang mit Hartz IV haben wir ja schon viele Pferde kotzen gesehn, sei es durch Herrn Sarrazin oder Herrn Westerwelle,

oder erst neulich durch Herrn Schiewerling (MdB CDU)...

Der Beitrag von Hartwig Fischer (MdB CDU) gehört definitiv auch dazu...

Zitat von seiner Homepage:

Der südniedersächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Hartwig Fischer befürchtet eine unnötige Vernichtung der im Zuge des „Pferdefleisch-Skandals“ aufgrund von Falschdeklarierung eingezogenen Lebensmittel und fordert die Nahrungsmittelbranche auf, die Lebensmittel an bedürftige Menschen abzugeben.

(Zitat Ende)

Wir fordern diese Lebensmittel an die Kantine des Deutschen Bundestages zu liefern, sollen unsere Entscheidungsträger sich doch mit den "qualitativ hochwertigen und nicht gesundheitlich gefährdenden Lebensmitteln" auseinandersetzen.

Eine Frage sei uns noch erlaubt,

Zitat Homepage Hartwig Fischer:

In Deutschland sind unter anderem ca. 1,5 Millionen Menschen auf die Hilfe der Deutschen Tafel e.V. angewiesen...

(Zitat Ende)

Wo kommen die eigentlich her, lieber CDU- Bundestagsabgeordneter?

Der Regelsatz im SGB II und im SGB XII ist doch ihrer Meinung nach so sauber und transparent errechnet worden und er soll ein menschenwürdiges Existenzminimum garantieren, wie passt das damit zusammen, dass 1,5 Millionen Menschen auf die Almosen der Tafeln angewiesen sind?

Für die offizielle Pressemitteilung unseres Bündnispartners der AbL, der wir uns anschliesen bitte

News: Ein lesenswerter Artikel über die Demo findet sich auch bei jungle world !


Einen eigenen Schwerpunkt setzte die ALSO mit dem Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum auf der Berlin Demo:

Berlin Demo 2013Eine bessere Gesellschaft kann es nur für alle geben ! Gentechnikfreie, gesunde und fair produzierte Lebensmittel, eine bäuerlich ökologische Landwirtschaft in Europa und weltweit, eine tiergerechte und klimaschonende Landwirtschaft – wird es ohne ein menschenwürdiges Mindesteinkommen für alle nicht geben!

Für mehr Informationen, einen Demobericht, Bilder usw. bitte

Demo “Wir haben Agrarindustrie satt!” – Berlin, 19. Januar – wir fahren hin.

Hallo liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

wir bemühen uns darum, dass sich Menschen, die sich in der sozialen oder der ökologischen Frage engagieren, annähern – gedanklich, im praktischen Leben und bei Aktionen.

Zu diesem Bündnisansatz zählt auch unsere Beteiligung an der
"Wir haben Agrarindustrie satt!"-Demo am 19. Januar in Berlin.

[mehr unter www.meine-landwirtschaft.de]

Diese Kundgebung findet anlässlich der Grünen Woche in Berlin statt – nunmehr zum dritten Mal und als größte Demonstration dieser Art in Europa mit bisher je über 20.000 TeilnehmerInnen in den beiden Vorjahren. Es geht dabei um die Frage, ob Landwirtschaft zuvorderst darauf ausgerichtet wird, Profite zu erwirtschaften oder ob sie die Ernährung aller Menschen auf diesem Planet sichern soll.

Mit unserer Beteiligung als Erwerbslose und Menschen mit geringen Einkommen verdeutlichen wir, dass wir uns nicht als Zeugnis dafür herzeigen lassen, dass die Billigstnahrungsproduktion unumgänglich und eine bäuerliche, regionale und ökologische Landwirtschaft nur noch Träumerei von gestern sei.

Wir rufen Euch daher auf, uns bei der Demo in Berlin zu unterstützen – kommt zur Demo nach Berlin.

Wir fahren mit dem Bus dorthin (und zurück), den diesmal die ostfriesischen Milchbäuerinnen und Milchbauern organisieren (in den letzten Jahren war es der BUND Ammerland).
Der Bus hält am 19. 1. um 5:15 Uhr beim Westkreuz Oldenburg.

Für mehr Infos zur Demo und zur Anmeldung, (auch als Download ) bitte

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.