Willkommen…

… auf der Website der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg, der ALSO. In der realen Welt findet Ihr die ALSO in der Donnerschweer Str. 55 (Eingang von der Milchstraße). Sonst erreicht ihr uns per Mail oder Telefon unter 0441-16313 zu den Beratungszeiten (auch für eine Beratungsterminvereinbarung). Bitte beachten: Wenn ihr wollt, dass wir euch telefonisch zurückrufen, bitte unbedingt laut und deutlich eure Telefonnummer auf unserem Anrufbeantworter hinterlasssen! Einige Worte zum Aufbau der Site und zu deren älteren Versionen findet Ihr im Überblick. Ansonsten mag Intuition beim Navigieren nützen!
Unten beginnen die aktuellsten Beiträge aus allen Bereichen der ALSO-Webseite. Weitere, kaum weniger aktuelle Beiträge findet Ihr in unserem Archiv: dort einfach links oben das aktuelle Jahr anklicken. Wenn Ihr stets über neue Beiträge der ALSO informiert werden möchtet abonniert einfach unsere Newsfeeds.

Neuigkeiten

(NEU!, 14. 1. 13  Redebeitrag von Prälat Peter Kossen ist online!)
(Rede der Arbeitgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft ist online)
(Online-Filmbericht von Report Mainz, SWR)

Ca. 200 Menschen, Beschäftigte und ihre Gewerkschaft NGG, Erwerbslose, Bauern, Maststallgegner und Umweltschützer protestierten am heutigen Freitag Mittag gegen die unhaltbaren Zustände beim VION-Schlachthof in Emstek.

Dabei wurde in verschiedenen Redebeiträgen deutlich gemacht, dass die ökologische Frage und die soziale Frage nur zusammen gelöst werden kann und die aktuellen sozialen Verwerfungen, ausgelöst durch die Agenda 2010, zu unhaltbaren Zuständen nicht nur in den Jobcentern, sondern auch in der Arbeitswelt (z. B. Ausbeutung durch Werkverträge) geführt haben und es so nicht weiter gehen darf.

Wir fanden es eine echt gute Aktion, mit netter und bunter Beteiligung, und trotz nur 20 Tagen Vorbereitung auch technisch glatter Umsetzung.

Dank an alle, die diese Aktion ermöglicht haben.

Für mehr Infos, Fotos, Redebeiträge der ALSO, von Prälat Kossen, der AbL,

ein Pressecho sowie einen online-Bericht von Report MAINZ bitte

ALSO & Tacheles-Wuppertal:

Aufruf zur Aktionskonferenz
am 2. Februar 2013, 11 bis 17 Uhr, bei Tacheles in Wuppertal
!

Es sind immer noch weit mehr als 10.000 ehemalige Schlecker-Beschäftigte erwerbslos. Viele von ihnen werden in den nächsten Monaten Hartz IV beantragen müssen. Das sollten sie nicht allein machen müssen. Lasst uns über eine gemeinsame „Schlecker-Kampagne“ beraten!

Für mehr Infos zu den Hintergründen und zum Download des Aufruftextes als pdf bitte

Weil u.a. die Situationen in den Jobcentern und die Arbeitsbedingungen in prekären Beschäftigungsverhältnissen Seiten derselben Medaille sind, unterstützt die ALSO die

Protestversammlung vor dem VION-Schlachthof
Wilhelm-Bunsen-Str. 15, in Emstek
11. Januar 2013, von 14 bis 16 Uhr!

Was ist los?
Der VION-Schlachthof in Emstek vergibt seine Schlachtung ab dem 1. Februar 2013 an ein Subunternehmen. Damit sind über 60 Prozent der ArbeiterInnen nicht mehr mit Tarifverträgen beschäftigt. Das bedeutet: Statt eigener Schlachter mit Tariflöhnen zwischen 1.500 und 3.000 Euro brutto – Werkverträge und Dumping-Löhne für rumänische LeiharbeiterInnen.

Gemeinsam fordern ArbeiterInnen, Erwerbslose, BäuerInnen, VerbraucherInnen,
Tier- und UmweltschützerInnen und Entwicklungsinitiativen:

menschenwürdige Sozialleistungen, damit alle fair erzeugte Nahrung kaufen könnenfaire Erzeugerpreise und Löhne,gentechnikfrei, gesund und fair erzeugte Lebensmittel,eine bäuerliche, ökologische, tiergerechte und klimaschonendeLandwirtschaft in Europa und weltweit!

Für den Ankündigungstext auf Deutsch und Rumänisch,mehr Infos und den Flyer

bitte

Ausgabe 4/Dezember 2012

Zum vierten Mal ist die „quer für alle“ im Netz!

Der Datensatz dieser Ausgabe findet sich wieder in drei Varianten im Downloadbereich.

Zum Inhalt der 4. Ausgabe bitte

Hartz-IV-Regelsätze gewährleisten kein menschenwürdiges Leben!

Ob Mensch Arbeit hat oder nicht, ob Flüchtling oder nicht: Ein menschenwürdiges Leben ist ein Grundrecht, das für alle gilt. Neben einer armutsvermeidenden öffentlichen Infrastruktur, etwa für Bildung und Gesundheit, braucht es deshalb ein Update der Regelsätze.

Erwerbsloseninitiativen (dabei auch die ALSO und der Regionalverbund der Erwerbsloseninitiativen Weser-Ems), Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Sozialverbände, Bauern- und Umweltverbände wie auch Flüchtlingsinitiativen und Attac fordern gemeinsam eine gesellschaftliche Debatte, wie viel ein Mensch in unserem Land zum Leben braucht – gegen die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in Reich und Arm.

Weitere Infos (u. a. die Broschüre zum Positionspapier für ein menschenwürdiges Existenzminimum" und Flyer) unter: www.menschenwuerdiges-existenzminimum.org

(falls diese Webseite nicht funktioniert bitte die Broschüre herunterladen unter
www.diakonisches-werk-hannover.de/fileadmin/downloads/beratung_behandlung/broschuere_existenzminimum.pdf )

oder

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.