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… auf der Website der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg, der ALSO. In der realen Welt findet Ihr die ALSO in der Donnerschweer Str. 55 (Eingang von der Milchstraße). Sonst erreicht ihr uns per Mail oder Telefon unter 0441-16313 zu den Beratungszeiten (auch für eine Beratungsterminvereinbarung). Bitte beachten: Wenn ihr wollt, dass wir euch telefonisch zurückrufen, bitte unbedingt laut und deutlich eure Telefonnummer auf unserem Anrufbeantworter hinterlasssen! Einige Worte zum Aufbau der Site und zu deren älteren Versionen findet Ihr im Überblick. Ansonsten mag Intuition beim Navigieren nützen!
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Neuigkeiten

Streitgespräch Sanktionen

Sanktionen im SGB II – nur problematisch oder verfassungswidrig?

Streitgespräch zwischen

Wolfgang Nešković
(Richter am Bundesgerichtshof a. D., unabhängiger Bundestagsabgeordneter)

und Prof. Dr. Uwe Berlit
(Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht)

Berlin, 25. 6., 17 bis 20 Uhr

Nothilfe für Hochwasseropfer nach dem SGB II / SGB III / SGB XII  —  ein aktuelles Papier zu den hier bestehenden wichtigsten Sozialleistungsansprüchen.

Es ist hier im Netz zu finden: http://www.harald-thome.de/media/files/Nothilfe-f-r-Hochwasseropfer-nach-dem-Sozialrecht---10.6.2013.pdf

Hallo,

wir waren heute in Amsterdam.

An den Protesten niederländischer MaststallgegnerInnen haben wir mit VertreterInnen der Erwerbsloseninitiativen aus Leer, Wilhelmshaven und Oldenburg teilgenommen.

Zum 11. Juni um 10 Uhr erwarten die KollegInnen von der Arbeitsloseninitiative Wilhelmshaven/Friesland (www.ali-whv-fri.de) die Hamburger Arbeitsvermittlerin Inge Hannemann zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung.

Thema: Wie geht das Jobcenter mit den Leistungsberechtigten um?

Sanktionen und vieles mehr…

Wo? Gewerkschaftshaus, Weserstraße 51 in Wilhelmshaven.

Wir fahren hin. Eure ALSO

Sofortige Rücknahme aller Sanktionen gegen die Arbeitsvermittlerin Inge Hannemann

Die arbeitsrechtlichen Sanktionen gegen Frau Hannemann sind sofort zurückzunehmen!

Inge Hannemann ist Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Hamburg Altona.
Sie betreibt aber auch einen Blog (altonabloggt.wordpress.com/), in dem sie sich kritisch mit Hartz 4 auseinandersetzt und Tipps für Arbeitssuchende gibt.
Für diesen Blog wird sie bereits seit geraumer Zeit von Ihrer Behörde kritisiert und bedrängt, diesen einzustellen.

Als vorläufiger Höhepunkt wurde Frau Hannemann am 22. April 2013 von ihrer Tätigkeit als Arbeitsvermittlerin freigestellt und des Jobcenters verwiesen. Dies kann in einem demokratischen Land nicht toleriert werden!

Begründung:

Die Sanktionen gegen Frau Hannemann sind ein Akt von Behördenwillkür, der dazu dient, ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zu beschneiden. In einer Demokratie und einem Rechtsstaat kann nicht geduldet werden, dass Andersdenkende von Behörden des Staates an einer sachlichen Meinungsäußerung gehindert werden. Selbst wenn diese Angestellte der Behörde sind.

Eine Online-Petition, die dem Arbeitgeber übergeben werden soll (diese läuft - Stand 15.5. - noch fünf Tage und hat inzwischen über 15.000 UnterzeichnerInnen) fordert die Rücknahme dieser Maßnahmen.

Überlegt bitte, ob Ihr diese auch unterstützen oder auch einen Kommentar abgeben möchtet. Ihr findet die Petition unter

https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-ruecknahme-aller-sanktionen-gegen-die-arbeitsvermittlerin-inge-hannemann

Vielen Dank, Eure ALSO

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.