Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:03.08.2020)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin  anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres  persönliche Beratung in der ALSO  nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung machen.
In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!

Telefonisch und per Mail sind wir weiter erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
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Neuigkeiten

«SPEZIALISIERUNG HAT SICH BEWAEHRT
Alleinerziehende werden im Jobcenter gezielt und professionell beraten»

Unter diesem Titel finden wir im „Bürgerbrief", den Online-Pressemitteilungen der Stadt Oldenburg (als Newsletter erhältlich) vom 1. April 2014, den unter "Weiterlesen" zitierten Artikel. Nun möchten wir gern von Euch wissen, welche Erfahrungen Ihr mit der Beratung und Betreuung für Alleinerziehende habt oder hattet. Unter dem Artikel könnt Ihr uns an Euren Erlebnissen teilhaben lassen. (oder uns diese in der ALSO auch anderweitig zukommen lassen)   Macht gern mit, Eure ALSO

Informationen und Diskussionen:

Montag, 14. April, 20 Uhr, Heinemann's Gasthaus, Liebfrauenstraße 13, 26655 Westerstede-Hollwege
mit:

  • Shefali Sharma, Institut für Landwirtschafts- und Handelspolitik in Washington, eine der renommiertesten Expertinnen in der kritischen transatlantischen Bewegung
  • Peter Fuchs, Power Shift und Bündnis „TTIP unfairhandelbar“, beschreibt die Folgen des geplanten Investorenschutzabkommens
  • Karin Mansholt, BDM-Landesteam Niedersachsen
  • Berit Thomsen, Handels-Expertin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, erläutert die Auswirkungen auf die bäuerliche Landwirtschaft

Foto: Elias Schwerdtfeger CC BY-NC-SA 2.0

Hartz-IV-Leistungsbehörden entscheiden als Erbringer der letzten Leistungen im Sicherungssystem für Erwerbsfähige über den Zugang zu Mitteln zur Existenzsicherung. Sie verlangen dazu umfangreiche Nachweise und Mitwirkungsaktivitäten. Gleichzeitig verhindern zahlreiche Jobcenter durch das Vorschalten von Telefon-Callcentern die Mitwirkung der AntragstellerInnen im Zuge der Leistungsbeantragung und/oder -erbringung. In nicht wenigen Fällen wird Leistungsberechtigten der Kontakt zum Jobcenter verlegt und dabei verhindert, dass sie den geforderten Nachweis des Vorliegens der Leistungsvoraussetzungen an bestimmten Punkten erbringen. Am Ende dieser Handlungskette steht die Leistungsverweigerung mit dem Vorwurf der Verletzung von Mitwirkungspflichten.
Die Arbeitsweise und Wirkung der Callcenter von Jobcentern ließ Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete der Linken, untersuchen. Ihr Fazit findet Ihr beim…

Ausgabe 9/März 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist auch die neunte Ausgabe der "quer für alle" im Netz. Diesmal soll vorab nichts verraten werden. Lest bitte alle selbst, empfehlt sie weiter und lasst gern von Euch hören. 

Den Datensatz zu dieser Ausgabe findet Ihr wieder in zwei Varianten im Downloadbereich.

Neue Runde des Preiskampfes im Lebensmitteleinzelhandel:

ALDI senkt die Preise für seine Milch- und Fleischprodukte und erhöht den Druck auf Erzeugerpreise und Löhne in der Lebensmittelerzeugung. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Niedersachsen (AbL) kritisiert den grundsätzlich falschen Weg.

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.