Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:03.08.2020)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin  anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres  persönliche Beratung in der ALSO  nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung machen.
In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!

Telefonisch und per Mail sind wir weiter erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
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Neuigkeiten

Foto: Elias Schwerdtfeger CC BY-NC-SA 2.0

Hartz-IV-Leistungsbehörden entscheiden als Erbringer der letzten Leistungen im Sicherungssystem für Erwerbsfähige über den Zugang zu Mitteln zur Existenzsicherung. Sie verlangen dazu umfangreiche Nachweise und Mitwirkungsaktivitäten. Gleichzeitig verhindern zahlreiche Jobcenter durch das Vorschalten von Telefon-Callcentern die Mitwirkung der AntragstellerInnen im Zuge der Leistungsbeantragung und/oder -erbringung. In nicht wenigen Fällen wird Leistungsberechtigten der Kontakt zum Jobcenter verlegt und dabei verhindert, dass sie den geforderten Nachweis des Vorliegens der Leistungsvoraussetzungen an bestimmten Punkten erbringen. Am Ende dieser Handlungskette steht die Leistungsverweigerung mit dem Vorwurf der Verletzung von Mitwirkungspflichten.
Die Arbeitsweise und Wirkung der Callcenter von Jobcentern ließ Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete der Linken, untersuchen. Ihr Fazit findet Ihr beim…

Ausgabe 9/März 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist auch die neunte Ausgabe der "quer für alle" im Netz. Diesmal soll vorab nichts verraten werden. Lest bitte alle selbst, empfehlt sie weiter und lasst gern von Euch hören. 

Den Datensatz zu dieser Ausgabe findet Ihr wieder in zwei Varianten im Downloadbereich.

Neue Runde des Preiskampfes im Lebensmitteleinzelhandel:

ALDI senkt die Preise für seine Milch- und Fleischprodukte und erhöht den Druck auf Erzeugerpreise und Löhne in der Lebensmittelerzeugung. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Niedersachsen (AbL) kritisiert den grundsätzlich falschen Weg.

Front-Transparent der Demo, getragen von UnterstützerInnen aus der Flüchtnlingsinitiativen. Es trägt die Aufschrift: Ausbeutung bei Sprehe/Fine Food stoppen!In Emsdetten/Kreis Steinfurt lässt der Sprehe-Konzern Puten zerlegen. Die dortige Betriebsstätte läuft unter dem Namen "Fine Food". Wie dort produziert wird ist ganz und gar nicht fein. Daher zogen gegen die Ausbeutung und Unterdrückung der dort tätigen ArbeiterInnen rund 200 Menschen in einem bunten Demonstrationszug vom Bahnhof durch die Stadt zu den herunter gekommenen Unterkünften der Sprehe-ArbeiterInnen in der Taubenstraße.

Treffpunkt: 15 Uhr,
Bahnhof 48282 Emsdetten

"Fine Food" macht Fleischwaren und ist verantwortlich für miese Unterkünfte und vorenthaltene Löhne. Den Preis der Billignahrung im Lebensmittelhandel zahlen ausgebeutete ArbeiterInnen. Wir unterstützen die Demo der "Initiative Bürgerinnen und Bürger für Humanität und Bleiberecht" im Kreis Steinfurt.

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.