Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:03.08.2020)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin  anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres  persönliche Beratung in der ALSO  nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung machen.
In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!

Telefonisch und per Mail sind wir weiter erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
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Neuigkeiten

… so der Vortrag von Prälat Peter Kossen vom Bischöflich Münsterschen Offizialat (Vechta) am 26. 4. in Cloppenburg zur theologischen Verantwortung angesichts der Lage von bei Werkvertragsunternehmen beschäftigten Menschen. Er bezog sich dabei insbesondere auf die Fleischindustrie im Oldenburger Münsterland.
Seine Diagnose: Der Missbrauch der Werksverträge frisst sich wie ein Krebsgeschwür quer durch unsere Volkswirtschaft!. Seine Therapie: Dienen, was bedeute, denen zu helfen, die unter die Räder geraten sind, und, wenn nötig, dem Rad selbst in die Speichen zu fallen.

26. 4., Cloppenburg, Innenstadt:   Kundgebung und Demonstration von 200 Menschen und eine Ausstellung gegen das Werkvertragsunwesen. Es rief auf das Bündnis für Menschenwürde in der Arbeitswelt, gekommen waren die katholische Arbeitnehmerbewegung, DGB & Einzelgewerkschaften, VertreterInnen von Erwerbslosen- und Bürgerinitiativen und Parteien.

Das Bündnis Menschenwürde in der Arbeitswelt ruft auf zur Demo und Kundgebung in Cloppenburg.

Wir unterstützen die Forderung zum Stopp der Werkverträge und der damit einhergehenden Umwesen, der menschnünwürdigen Behandlung, der sklavenähnlichen und mafiösen Verhältnisse in der Arbeit und dem alltäglichen Leben, der Schaffung eines Klimas der Angst, der Aushöhlung von Arbeits- und Sozialstandards und der jedem Anspruch auf Menschenwürde Hohn sprechenden Arroganz der Großunternehmen.

Auch in Cloppenburg ein Zeichen der Aufrechten setzen - bunt, mutig, fahnenschwingend! Wer fährt noch mit? Einen ausführlichen Pressevorbericht findet Ihr auf nwz-online.

«SPEZIALISIERUNG HAT SICH BEWAEHRT
Alleinerziehende werden im Jobcenter gezielt und professionell beraten»

Unter diesem Titel finden wir im „Bürgerbrief", den Online-Pressemitteilungen der Stadt Oldenburg (als Newsletter erhältlich) vom 1. April 2014, den unter "Weiterlesen" zitierten Artikel. Nun möchten wir gern von Euch wissen, welche Erfahrungen Ihr mit der Beratung und Betreuung für Alleinerziehende habt oder hattet. Unter dem Artikel könnt Ihr uns an Euren Erlebnissen teilhaben lassen. (oder uns diese in der ALSO auch anderweitig zukommen lassen)   Macht gern mit, Eure ALSO

Informationen und Diskussionen:

Montag, 14. April, 20 Uhr, Heinemann's Gasthaus, Liebfrauenstraße 13, 26655 Westerstede-Hollwege
mit:

  • Shefali Sharma, Institut für Landwirtschafts- und Handelspolitik in Washington, eine der renommiertesten Expertinnen in der kritischen transatlantischen Bewegung
  • Peter Fuchs, Power Shift und Bündnis „TTIP unfairhandelbar“, beschreibt die Folgen des geplanten Investorenschutzabkommens
  • Karin Mansholt, BDM-Landesteam Niedersachsen
  • Berit Thomsen, Handels-Expertin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, erläutert die Auswirkungen auf die bäuerliche Landwirtschaft

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.