Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:03.08.2020)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin  anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres  persönliche Beratung in der ALSO  nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung machen.
In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!

Telefonisch und per Mail sind wir weiter erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
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Neuigkeiten

Aktuelle Nachricht: Beinahe bekam die ALSO neue nette NachbarInnen:
In der Donnerschweer Str. 95 wurde am 30. 4. ein Haus besetzt … aber leider gleich wieder geräumt. Lest mehr: haus friedensbruch reloaded mit Hinweisen auf die ausführliche NWZ-Berichterstattung.

Cindy Thommerel recherchiert für die französische Bauerngewerkschaft La Confédération Paysanne zur Lage migrantischer ArbeiterInnen in der Bundesrepublik. Ihre ersten Beiträge sind hier zu finden.

… so der Vortrag von Prälat Peter Kossen vom Bischöflich Münsterschen Offizialat (Vechta) am 26. 4. in Cloppenburg zur theologischen Verantwortung angesichts der Lage von bei Werkvertragsunternehmen beschäftigten Menschen. Er bezog sich dabei insbesondere auf die Fleischindustrie im Oldenburger Münsterland.
Seine Diagnose: Der Missbrauch der Werksverträge frisst sich wie ein Krebsgeschwür quer durch unsere Volkswirtschaft!. Seine Therapie: Dienen, was bedeute, denen zu helfen, die unter die Räder geraten sind, und, wenn nötig, dem Rad selbst in die Speichen zu fallen.

26. 4., Cloppenburg, Innenstadt:   Kundgebung und Demonstration von 200 Menschen und eine Ausstellung gegen das Werkvertragsunwesen. Es rief auf das Bündnis für Menschenwürde in der Arbeitswelt, gekommen waren die katholische Arbeitnehmerbewegung, DGB & Einzelgewerkschaften, VertreterInnen von Erwerbslosen- und Bürgerinitiativen und Parteien.

Das Bündnis Menschenwürde in der Arbeitswelt ruft auf zur Demo und Kundgebung in Cloppenburg.

Wir unterstützen die Forderung zum Stopp der Werkverträge und der damit einhergehenden Umwesen, der menschnünwürdigen Behandlung, der sklavenähnlichen und mafiösen Verhältnisse in der Arbeit und dem alltäglichen Leben, der Schaffung eines Klimas der Angst, der Aushöhlung von Arbeits- und Sozialstandards und der jedem Anspruch auf Menschenwürde Hohn sprechenden Arroganz der Großunternehmen.

Auch in Cloppenburg ein Zeichen der Aufrechten setzen - bunt, mutig, fahnenschwingend! Wer fährt noch mit? Einen ausführlichen Pressevorbericht findet Ihr auf nwz-online.

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