Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:30.10.2020)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres persönliche Beratung in der ALSO nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung machen.  Unsere Beratungen finden unter Beachtung der jeweils geltenden Hygienerichtlinien und Vorschriften statt
und zwar Montags, Dienstags und Donnerstag in der Zeit von 9- 13 Uhr.

In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!
Telefonisch und per Mail sind wir zu unseren Beratungszeiten erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
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Neuigkeiten

Montag, 23. Juni 2014, Oldenburg: Vortrag mit anschliessender Diskussion zu "Musik und Demokratiebewegungen zwischen Istanbul und Algier", von und mit Martin Stroh im Alhambra ab 20 Uhr 

Bild des handgemalten kleinen Flyers zum STraßenfest in der Breslauer StraßeOldenburg, Osternburg: Jetzt Samstag, 14. 6., ab 15 Uhr bis in die "Finsternis" darf in der Breslauer Straße gefeiert und mitgefeiert werden. Für Bespaßung ist auch gesorgt, nicht nur für die Kleinen.

Vermieter stellen Mietbescheinigungen für den Wohngeldantrag aus. Die GSG jedoch forderte darin ganz automatisch die Überweisung des Wohngelds auf ihr eigenes Konto - obwohl bei den Mietern keine Mietschulden bestanden.

Matthias Brümmer (Bild, Gewerkschaft NGG) berichtet im NWZ-Interview (30. 5.) was er vor dem Geestland (= Wiesenhof)-Schlachthof in Wildeshausen erleben musste, als er und die Mobile Beratungsstelle ArbeiterInnen dort informieren wollten.

 

Würde duldet keine Ausnahme!

Das 8.50-€-Mindestlohngesetz steckt in der Gesetzgebungsmaschine. 8,50 sind zwar recht billig, doch die ALSO begrüßt diese als einen ersten Schritt. Denn 8,50 € wären immerhin ein allgemeiner unterer Maßstab für den Lohn von Beschäftigten und für die Zumutbarkeit beim Amt. Doch dieses 8-Euro-50-Gesetz ist seinen Namen nicht wert, wenn der Mindeststundensatz mit 'Ausnahmeregeln' gleich wieder aufgehoben wird. Das, und die Notwendigkeit einzugreifen, sehen auch andere so und daher gibt es ein neues Bündnis…

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