Unsere Stärke ist die Solidarität ! (update:30.10.2020)

Liebe Ratsuchende,
auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir – wie alle Menschen – uns auch weiterhin anders als üblich verhalten.
Um uns und alle anderen zu schützen, werden wir bis auf weiteres persönliche Beratung in der ALSO nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung machen.  Unsere Beratungen finden unter Beachtung der jeweils geltenden Hygienerichtlinien und Vorschriften statt
und zwar Montags, Dienstags und Donnerstag in der Zeit von 9- 13 Uhr.

In Fällen , in denen uns das möglich erscheint, beraten wir auch per mail oder am Telefon!
Telefonisch und per Mail sind wir zu unseren Beratungszeiten erreichbar:
unter 0441/16313 oder per Mail: also@also-zentrum.de

Sprecht ggf. auf unseren Anrufbeantworter, gebt eure Nummer langsam und deutlich an, wir versuchen so schnell wie möglich zurück zurufen. Das schränkt unsere Beratung sehr ein, aber wir hoffen, bei den notwendigsten, dringendsten Angelegenheiten zu helfen.

Auch weiterhin geht es uns um um vorbeugendes und solidarisches Handeln.

Unser solidarisches Handeln ändert seine Form, trotzdem ist gerade in unbekannten, unsicheren Zeiten solidarisches Verhalten von uns allen unabdingbar!
This information in english
Informations en français
informații în limba română
Informacja po polsku
مواعيد الاستشارةمعلومات لـ

Neuigkeiten

blaues Schaf, eine Kunstfigur, die Herdenform auch auf einem Kreisverkehr von Sögel zu finden istGesellschaftliche Verantwortung auch bei Arbeitsausbeutung und Sklavenarbeit, auch für Menschen in der Fleischindustrie – kann es diese geben? Wir dokumentieren dazu einen Beitrag, basierend auf einem Gespräch mit Günter Wigbers (CDU), Bürgermeister der Samtgemeinde Sögel (Emsland).

Tacheles e. V. - der SchriftzugDie Wuppertaler Initiative TACHELES feiert morgen, 21. 6., ihr 20-jähriges Bestehen mit Kleinkunst, Reden, Musik, Mampf und allem was dazu gehört. Die ALSO gratuliert aufs herzlichste, fährt hin und feiert mit.

In Deutschland ansässige Unternehmen feiern ihre maßlosen Gewinne, nicht zuletzt im Exportgeschäft. Sie profitieren dabei von der radikalen Ausbeutung rechtlos gestellter ArbeiterInnen aus aller Welt. Oftmals sind diese bei Sub-Unternehmen beschäftigt. Dieses Erfolgsmodell wollen SPD und CDU beim Mindestlohngesetz offenbar fortschreiben und damit auch dem Dt. Bauernverband und seiner Kritik am Mindestlohn für alle entgegenkommen. Sie setzen damit ein ganz übles Signal politischer Verantwortungsverweigerung.

Logo der Kampagne Mindestlohn für alle, jetzt. Würde kennt keine Ausnahmen, kein Lohn unter 8,50 EuroFür den 30. 6. wird seitens des DGB und der anderen TeilnehmerInnen im Mindestlohnbündnis eine Aktion vor dem Kanzleramt in Berlin vorbereitet. Eine Argumentationshilfe zu einigen der erwarteten Bereiche, in denen der Mindestlohn 'umgangen' werden soll (durch Sub-Unternehmen, bei Entsendebeschäftigung, Saisonarbeit und  PraktikantInnen) ist dort auch eingestellt.

Erwerbslosengruppen kündigen Proteste gegen "Rechtsfreien Raum" in den Jobcentern an.

Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.