Willkommen auf der Website der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg, der ALSO.
Wir machen unabhängige und kostenlose Sozialberatung

Wann: Montag ,Dienstag und Donnerstag von 9-13 Uhr. ( nach Terminvereinbarung, Übersetzungen auf Anfrage möglich )

Wo: Donnerschweer Str. 55 (Eingang von der Milchstraße) in 26123 Oldenburg, dort könnt ihr einen Termin vereinbaren.

Telefon unter 0441-16313 zu den Beratungszeiten ( mehr Infos unter dem Link Beratung) .
( Wichtige vorab Info: Die ALSO macht Beratungspause vom 22. Juli 2022 bis zum 8. August 2022! )

Bitte beachten: Wenn ihr wollt, dass wir euch für eine Terminvereinbarung telefonisch zurückrufen, bitte unbedingt laut und deutlich eure Telefonnummer auf unserem Anrufbeantworter hinterlasssen!
Ein uns wichtiger Hinweis: Wir beraten nicht per Brief, Telefon oder per E-Mail.

Informationen zur Beratung in den Landkreisen Oldenburg und Vechta findet ihr unter http://www.also-beratung.de
Gemeinsam gegen Entrechtung und Entsolidarisierung!
(letzte Aktualisierung 07.8.2022)

Neuigkeiten

Als "Corona-Grundsicherung" bezeichnet die Bundesregierung ihre Entscheidungen zum erleichterten Zugang zur Grundsicherung (Jobcenter, Sozial- und Versorgungsamt). Die Regierung schreibt:
„Es soll niemand aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Krise in existenzielle Not geraten.“
Jetzt wird Alg II neu bewilligt ohne komplizierte Vermögensprüfung und bei Neuanträgen unter Anerkennung der vollen Wohnkosten; Alg II wird augenblicklich automatisch weiter bewilligt. Für genauere Informationen zu den Neuregelungen bitte unbedingt …
(erheblich überarbeitete und präzisierte Darstellung vom 4.4.2020)

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Eine Übersicht mit zahlreichen Antworten zu vielen Fragen zu Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld, Hilfen für Kleinunternehmer*innen und Solo-Selbstständige, Hilfen für Mieter*innen und Besitzer*innen von Wohneigentum, Wohngeld, Kinderzuschlag, Arbeitslosengeld II („Hartz IV“),  Grundsicherung im Alter und bei dauernder Erwerbsminderung und Sozialhilfe hat die Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Erwerbslosengruppen veröffentlicht.

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Die  Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V (GGUA) fordert vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Ausnahmesituation der Corona-Krise die Sozialämter und Jobcenter auf, für alle Menschen in Deutschland das dringend notwendige Existenzminimum zu sichern. Es darf nicht sein, dass in einer Situation wie jetzt Menschen auf der Straße leben müssen oder keinerlei Mittel für ihr Existenzminimum haben.

  • Überleben muss für alle gesichert werden –
  • Unterbringung bei Obdachlosigkeit muss gewährleistet sein –
  • Leistungsausschlüsse und -kürzungen für Ausländer*innen müssen ausgesetzt werden

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Die ALSO trauert in aller Stille um Werner Macke.

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Weitere Meldungen findet Ihr in unserem Archiv.