TTIP: Freihandel statt fairer Handel

Freihandel statt fairer Handel?

Werden bäuerliche und Verbraucher-Interessen beim geplanten Freihandelsabkommen USA/EU untergepflügt?

Öffentliche Diskussion zur aktuellen Debatte mit amerikanischen und deutschen Landwirtschafts- und Handelsexpert/innen

Wann & wo:
Montag, 14. April, 20 Uhr,
Heinemann's Gasthaus,
Liebfrauenstraße 13,
26655 Westerstede-Hollwege

Die Diskussion um das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU schlägt immer höhere Wellen. Es geht um die "transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft", kurz TTIP oder Transatlantic Trade and Investment Partnership.

Wie ist die Debatte um Hormonfleisch, Gentechnik, Klonfleisch und Arbeitsbedingungen? Wie steht es um Sonderklagerechte für Konzerne, Transparenz und demokratische Mitbestimmungsrechte? Wir möchten diese Fragen und welche Auswirkungen das geplante Abkommen auf die amerikanischen und europäischen Bauern hat, gerne mit ExpertInnen aus den USA und Deutschland beleuchten und mit Ihnen zusammen diskutieren.

Auf dem Podium sind:

  • Shefali Sharma: Sie arbeitet bei IATP, einem Institut für Landwirtschafts- und Handelspolitik in Washington, das seit vielen Jahren zu handelspolitischen Entwicklungen arbeitet.
    Shefali Sharma begleitet intensiv die Verhandlungen zum TTIP und ist zurzeit in diesem Bereich eine der renommiertesten Expertinnen in der kritischen transatlantischen Bewegung.
  • Peter Fuchs, Power Shift und Bündnis gegen das Freihandelsabkommen: TTIP unfairhandelbar: er beschreibt die Folgen des geplanten Investorenschutzabkommens auf uns Bürger.
  • Karin Mansholt: BDM-Landesteam Niedersachsen.
  • Berit Thomsen: Handels-Expertin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, erläutert die Auswirkungen auf die bäuerliche Landwirtschaft.

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