5. 11.: Versammlung zu Wohnen in Oldenburg/Vorabberichte bei O-EINS

Wohnungsnot in Oldenburg hat viele Facetten:

Wohnungen, unbezahlbar, zu klein, oft haben gerade Menschen mit Kindern vielfache Schwierigkeiten. Die Heiz- und Strompreise laufen unseren Einkommen davon und die EWE ist mit Stromsperren auch nicht zimperlich. Am 4. 11. und 5. 11. berichtet das Lokal-Radio von O-EINS (in Ol auf UKW 106,5 MHz) vorab über unsere Anliegen  … hört doch schon mal rein.
Die ALSO hat die Entwicklung von Miet-, Heiz- und Stompreisen analysiert und fordert die Stadt auf, die auf ihrer Seite gegebenen Eingriffsmöglichkeiten zu Gunsten von Menschen mit geringeren Einkommen zu nutzen, z. B. sich zu einem Umzugsmoratorium bei Jobcenter und Sozialamt durchzuringen.

Auch die EWE kann handeln: Für jeden Menschen kann sie ein Stromkontingent im Umfang des durchschnittliche Stromverbrauchs zu dem Preis bereitstellen, der auch in den Sozialhilfe- und Hartzsätzen enthalten sind. Für eine Einzelperson wäre das ein Preis von rund 30 Euro je Monat.

Aber wir laden auch alle ein, zur Versammlung zu kommen und mit uns zu überlegen, was zu ändern wäre und was wir ändern wollen.

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