Aktionen |
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Berichte vom 1. Mai gibt es ganz unten
auf dieser Seite!
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Alle gemeinsam gegen
Sozialkahlschlag! |
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neu: |
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Podiumsdiskussion
zu 1-€-Jobs
Veranstaltung des
Sozialforum Oldenburg
am 18. 01. 05,
20 Uhr, PFL |
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... ein Teil der
Oldenburger Kampagne gegen ALG II,
Hartz IV und Agenda 2010
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... was vorher war: |
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der Berufung der "Hartz-Kommission"
durch Kanzler Schröder fing es an; mit
den gezielten Indiskretionen aus derselben und schließlich
der offiziellen Vorlage ihrer Empfehlungen kurz vor der Bundestagswahl
2002 ging es weiter; und weil das noch nicht reichte, erklärte
Schröder am 14. März 2003 im Bundestag
– er nannte das "Agenda 2010"
–, wofür er gewählt zu sein wünschte.
Da haben sich manche, namentlich in den Gewetrkschaften, aber
gewundert...! und ihren Protest schon mal angemeldet... und
schon mal angefangen zurückzurudern... wenn denn wenigstens
das Herzstück der Tarifautonomie...
Die von den Konterreformen der ganz großen
Koalition der Sozialräuber wirklich betroffenen, die
Erwerbslosen, können und dürfen sich über das,
was ihnen blüht, natürlich nicht so leicht täuschen.
Und so kam es mit einer ziemlichen Kraftanstrengung –
und der Unterstützung dann doch erstaunlich vieler gewerkschaftlicher
Basisgliederungen – zur ersten |
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Demonstration
gegen Sozialkahlschlag
am 1. November 2003 in Berlin
ein äußerst viel versprechendes
Signal der Basis... |
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zuvor – am 16. 10.
03 – gab es im Kommunalen Kulturzentrum 'PFL'
eine für Oldenburger Verhältnisse gut besuchte
Veranstaltung zu den Zumutungen namens 'Hartz IV',
Agenda 2010...;
wir dokumentieren hier das Referat |
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| Und weil es bei bei
nur einem Signal – und sei es noch so vielversprechend
– nicht bleiben sollte, gründete sich das Sozialforum
Oldenburg und begann, mit einer Reihe von Veranstaltungen für
die nächste große Demonstration zu mobilisieren –
es sollte eine der größten in der Geschichte der
Bundesrepublik werden... |
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wir waren in Berlin! am 3. 4. 2004!
einige von 250 Tausend!
und wir müssen
MEHR werden! |
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Berichte aus der Mobilisierungsphase
in Oldenburg gibt's |
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Aber
Sozaialabbau, wie überhaupt das Böse, ist immer
und überall – auch in unserem sonst so idyllischen
Oldenburg. Hier versuchen die Stadtregierungen und Oberbürgermeister
jeglicher Couleur – und besonders der jetzige, der noch
als Bundestagsabgeordneter die Steuer-"Reform" mit
verabschiedet und damit die öffentliche Armut herbeigeführt
hat, auf die er sich jetzt beruft –, seit Jahren, die
ALSO plattzumachen. Der vorerst
letzte Akt war die Streichung aller kommunalen Zuschüsse
ab 2003, aber richtig funktioniert hat's doch nicht, wie Ihr
seht: es gibt uns noch, und so soll es auch bleiben.
Gegen den Angriff auf die ALSO und auf die
oldenburger Armen, die unsere Unterstützung brauchen,
organisierten wir, zusammen mit anderen im Bündnis "Oldenburg
2000" zusammengeschlossenen Organisationen, im Sommer
und Herbst 2002 die |
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Aktionswochen 2002
gegen Sozialabbau
in Oldenburg |
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Die Aktionswochen hatten natürlich
eine Vorgeschichte: schon länger mußten die
im Bündenis "Oldenburg 2000" zusammengeschlossenen
Initiativen, Organisationen und Einrichtungen sich gegen
die alljährlichen Pläne wehren, ihre Zuschüsse
zu kürzen. Hierzu ein paar Dokumente, über
die Ihr Euch immer tiefer ins Altertum graben könnt... |
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und natürlich ließen Stadtregierung
und -parlament es sich nicht nehmen, der ALSO, DONNA
und anderen Einrichtungen und Organisationen trotzdem
die städtischen Zuschüsse zu streichen. So
werden sie uns los...
dachten
sie...
Aber natürlich machen wir weiter!
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und alle Jahre wieder...
– so auch 2004 –
kommt der 1. Mai!
...wir auch!
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08/2004
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